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Auf in den Orient

Bezaubernde Landschaften , fremde Düfte, uralte Traditionen – lassen Sie sich von einer betörenden Reise verzaubern mit dieser Auswahl an Fotografien und entdecken Sie die schönsten Perlen Asiens in einem Fest der Farben und Düfte, geführt von unseren Fotografen Matthieu Ricard, Pascal Mannaerts, Tuul und Bruno Morandi.

Matthieu Ricard

Spiritueller Fotograf

BIOGRAFIE

Der buddhistische Mönch und Neurobiologe Matthieu Ricard ist zugleich auch Fotograf und Autor. Seit vielen Jahren teilt er mit uns die überwältigende Größe und Schönheit der Himalaya-Region. Geboren 1946, reiste er das erste Mal nach Indien im Jahre 1967 und traf dort traditionelle tibetanisch-buddhistische Meister. Er lebte zunächst in Tibet und und Bhutan, zog dann nach Nepal in das Shechen Kloster und wurde 1989 schließlich der französische Übersetzer des Dalai Lamas. An dessen Seite wirkte er an der Fortführung der Verbindung zwischen Ost und West mit. Das Leben unter diesen besonderen Umständen, ermöglichte ihm die Traditionen, Landschaften und Menschen dieser isolierten Region in faszinierenden Portraits durch seine Linse festzuhalten. Mathieu Ricard verfasste einige Bücher über Fotografie, unter anderem "The Spirit of Tibet", "Himalayan Buddhist", "Tibet: Gazes of Compassion" und viele weitere. Seine Fotografien wurden bereits in New York, Paris, Perpignan, Winterthur, Stockholm und Hong Kong ausgestellt.  ... Mehr sehen Weniger sehen


Tibet stellt für die buddhistischen Mönche eine schier unerschöpfliche Quelle des Reichtums dar, ist aber auch eine Quelle nie versiegender Schönheit für Fotografen. Der seit 1972 in Tibet lebende französische Dolmetscher des Dalai Lama, , Mathieu Ricard ist buddhistischer Mönch und Fotograf.. Er verbindet gekonnt die grandiose Schönheit des Himalaya auf seinen Fotos mit einer ganz besonderen Atmosphäre, die den Betrachter mit einem Gefühl der Ruhe erfüllt.

" Ich nutze Fotos als Quelle der Hoffnung, die wieder Vertrauen in die menschliche Natur verleiht und unsere Entzückung über die uns umgebende Natur wiederbelebt."

PASCAL MANNAERTS

Reisender Fotograf

BIOGRAFIE

Als reisender Fotograf, Backpacker und Autodidakt ist Pascal Mannaerts seit mehr als 15 Jahren immer unterwegs. Der Künstler porträtiert Menschen, die er auf seinen Reisen um die Welt kennenlernt. Seine Porträts sind mit großem Feingefühl erstellte Momentaufnahmen. In ihnen kommen die Schönheit, die Vielfältigkeit und die Universalität der Menschheit zur Geltung. Er hat nicht das Anliegen, außergewöhnliche Situationen zu verewigen, sondern Frauen, Männer und Kinder bei ihren alltäglichen Beschäftigungen zu fotografieren. Pascal Mannaerts erklärt, das Leben selbst berge das Theater. Seine bunten Bilder sind eine Ode an die Freude, sie sollen einen Dialog zwischen den Völkern anstoßen. Die Stadt Varanasi im indischen Staat Uttar Pradesh ist der Göttin Shiva gewidmet und wird von Sadhus und Pilgern aus ganz Indien besucht. Über die berühmten Ghats (Treppen) gelangen die frommen Hindus zum Fluss, wo sie ihre Absolution erhalten. Es ist 5 Uhr morgens, als Pascal Mannaerts, begleitet von Glockengeläut und Gesang, auf dem Ghat erscheint. Viele Menschen haben sich schon ihrem Ritual gewidmet. Im Morgenrot verleihen die leuchtenden Farben der Saris und der Architektur den Aufnahmen von Pascal Mannaerts eine impressionistische Note. Das Nebeneinander von reinen Farben ermöglicht es dem Betrachter, die einzelnen Aspekte des Fotos zu erfassen und in sich aufzunehmen.  ... Mehr sehen Weniger sehen


Pascal Mannaerts durchstreift die Welt seit mehr als fünfzehn Jahren. Als Rucksackreisender und Autodidakt fotografiert er mit großer Sensibilität die Menschen, denen er auf seinem Weg begegnet und zeigt auf seinen Bildern Schönheit, Vielfalt und die Universalität der Menschheit. Mit seiner Kunst weist er darauf hin, dass das Schauspiel im Leben selbst stattfindet. Seine farbenfrohen Fotografien sind Hymnen an die Freude, dazu bestimmt einen Dialog zwischen den Völkern zu öffnen.

TUUL ET BRUNO MORANDI

Eine gemeinsame Liebe zum Reisen


Als große Asien-Liebhaber erkunden Tuul et Bruno Morandi immer wieder gerne die Naturschätze des Kontinents. Ihre bevorzugten Länder bleiben Nepal, von dem Bruno Morandi die Landessprache beherrscht, und die Mongolei, aus der Tuul stammt und wo sie gerne durch die riesige Steppe streift. Ihre Fotografien sind nicht nur Einladungen zum Reisen , sie regen auch dazu an über die zerbrechliche Schönheit unserer Umwelt nachzudenken, sowohl was Menschen, Natur oder Kultur betrifft.

Rund ums Werk

Als große Asienliebhaber reisen Tuul und Bruno Morandi viel, um von der zerbrechlichen Schönheit unserer Umwelt Zeugnis abzulegen. Nach einer Kindheit in der Mongolischen Steppe wendet sich Tuul der Reportagefotografie zu und tut sich mit Bruno Morandi, einem Reporter und ehemaligen Reiseführer zusammen. Die Fotografen durchstreifen die Welt auf der Suche nach majestätischen Landschaften. „Woman in the stairs“ entstand in Jaipur, einer befestigten Stadt und Eingangstor zu Rajasthan, auch auf Grund der Farbe ihrer Häuser die „rosafarbene Stadt“ genannt.