Künstlerische Neuzugänge 2020

Bevor wir in ein neues Jahr voller Kunst starten möchten, freut sich YellowKorner Ihnen die neuen Künstler vorstellen zu dürfen, die die Kollektion 2020 geprägt haben. Andrea Pavan, Marie-Laure Vareilles, Polar Bear,und Thibaud Poirier wurden dieses Jahr von unserem Kunst-Komitee entdeckt und hatten großen Erfolg bei unserem Publikum.

Andrea Pavan

Surrealistic

BIOGRAFIE

Der ausgebildete Architekt und italienische Künstler Andrea Pavan hat ein besonderes Interesse an Raumanordnung. Geometrie fasziniert ihn dabei besonders. Der Künstler wurde 1968 geboren und schließt sein Architekturstudium 1996 mit Diplom ab. Mit Beginn seiner Karriere widmet er seine freie Zeit der Fotografie. Im Lauf der Jahre wächst sein Interesse an der Kunst und sein Stil entwickelt sich in Richtung Konzeptkunst. Das Aufkommen des sozialen Netzwerks Instagram löst bei ihm eine wichtige Entwicklung aus. Seit 2014 nutzt er die Plattform, um seine Werke, seine künstlerische Vision einer besonders geometrischen und durch und durch ästhetischen Welt zu teilen. Seine zeit- und raumlosen Kreationen gehorchen einem Szenario, in dem das Licht die Hauptrolle spielt. Es zeichnet die Konturen der geometrischen Formen einer surrealistischen Komposition in Schwarz-weiß.  ... Mehr sehen Weniger sehen


Die Schwarz-weiß-Fotografien von Andrea Pavan sind nicht wie die anderen. Der Künstler verwendet diese Fotografietechnik, um Tiefe zu schaffen und einer imaginären Umgebung Form zu verleihen. Die Figur verliert sich in schier endlosen Gängen und versetzt den Betrachter in eine andere, abstrakte . Welt.

Marie-Laure Vareilles

ABSTRACT

Marie-Laure Vareilles schöpft ihre Inspiration aus ihren vielen Reisen, die sie u. a. nach Asien geführt haben. Bei ihrer Rückkehr erwachen diese Fotografien, die von ihren Begegnungen inspiriert wurden und voller Poesie stecken, zum Leben. Marie-Laure Vareilles versetzt den Betrachter in eine Welt zwischen dem Imaginären und der Realität. Unsere Vorstellungskraft liest in ihren Fotografien eine eigene Geschichte. Wie sie auch selbst bemerkt: „Ich möchte, dass der Betrachter beim Anblick meiner Bilder seine eigene Geschichte erfindet, damit die Fotomontage zum Leben erwacht, je nach Fantasie des Einzelnen.“

Thibaud Poirier

URBAN

" Für die Serien zu den Bibliotheken und Kirchen wollte ich eine Verbindung mit diesen majestätischen Orten spüren und sie als Orte zeigen, die bereits seit Jahrhunderten dieselbe Funktion besitzen."

Thibaud Poirier hat seine Kindheit in zahlreichen Städten auf der ganzen Welt verbracht. Aber zwischen Houston, Montreal, Buenos Aires und Tokio, hat ihn Tokio am meisten beeinflusst:
„Hier habe ich die Architektur entdeckt, vor allem die von Tadao Ando, und sie ist hier zur Leidenschaft geworden.“, erklärt er, „heute ist sie das Hauptthema meiner Fotografie, aber auch mein Beruf.“

Eines seiner wichtigsten Projekte beinhaltet Bibliotheken und Kirchen:
„Ich habe die Bibliotheken und Kirchen gewählt, weil ich durch die Geschichte blicken wollte und zeigen wollte wie ein Raum mit einer ähnlichen Funktion auf vollkommen unterschiedliche Weise interpretiert werden kann, abhängig von der Geografie und durch die Jahrhunderte.“

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Polar Bear

Street Art

Hinter dem Pseudonym Polar Bear verbirgt sich ein 1979 in Bordeaux geborener Künstler. Als Ausdrucksmittel hat er sich für Street Art und mehrschichtige Schablonen („Stencils“) entschieden, mit denen er die Wände bekannter Großstädte wie Paris, London, Berlin oder Amsterdam bedeckt. Dabei liegt ihm besonders am Herzen, dass seine Kreationen über einen tieferen Sinn und Poesie verfügen. Sein Künstlername, Polar Bear, ist dabei kein Zufall. Seit seiner Kindheit engagiert er sich für den Tierschutz. 2018 startet er das Projekt „Don’t make us history“, in dem auch der Slogan unter dem Stencil eines Eisbären, eines Gorillas und einem Bienenschwarm zu sehen ist. Sein Stencil „Art is Life“ zeigt ein kleines Mädchen mit Zöpfen und war eines seiner ersten Kunstwerke, die um die Welt gingen. Heute ist Polar Bear ein Hauptakteur der Street-Art-Szene.