Roxane Mo
Roxane Mo bezeichnet sich selbst als „Fotografin von Menschen, die die Welt verändern“. Vor ihrer fotografischen Laufbahn arbeitete sie fast zehn Jahre im Kommunikationsbereich: zunächst in Agenturen an Projekten zur nachhaltigen Transformation, dann im Non-Profit-Sektor als Kommunikationsmanagerin für Solidarité Sida und deren Festival Solidays sowie später für den Verein Les Canaux. Dort dokumentierte sie die Beteiligung der Sozial- und Solidarwirtschaft an der Organisation der Olympischen Spiele 2024 in Paris in Fotos und Videos. Diese Erfahrung prägt ihre Fotografie, die sie als lebendig, fröhlich, farbenfroh und zutiefst menschlich beschreibt. Sie arbeitet mit Kulturorganisationen, Festivals, Künstlern, Kollektiven sowie Vereinen und Unternehmern zusammen, die sich für soziale und ökologische Belange engagieren. Neben Auftragsarbeiten verfolgt sie ein persönliches Projekt, das die kollektive Freude und die Kraft der Kultur im bürgerschaftlichen Engagement erforscht. Das Geschichtenerzählen, sagt sie, bleibt ihre Spezialität.
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