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Die Hasselblads sind für die Fotografie, was die Oscars für den Film sind. Im Rahmen dieses Fotografie-Wettbewerbs freut sich YellowKorner Ihnen die Künstler der hauseigenen Kollektion vorzustellen, die mit diesem prestigeträchtigen Preis ausgezeichnet worden sind. Diese alle zwei Jahre stattfindende, international bekannte Preisverleihung zeichnet die besten Talente der Fotografie aus, zu denen auch legendäre Künstler von YellowKorner gehören.

Entdecken Sie die traumhafte und surreale Welt von Mária Svarbová, die mystischen Kompositionen von Lars Van de Goor und die verwirrenden Bilder von Ben Thomas, die allesamt mit diesem Preis ausgezeichnet wurden und deren Werke in limitierter und nummerierter Edition in Ihrer Galerie und auf YellowKorner.com erhältlich sind.



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MARIA SVARBOVA – AWARD IN DER KATEGORIE „KUNST“

Im Rahmen ihres Studiums zur Konservierung und Restauration von Kunstwerken und der Archäologie in der Slowakei entwickelte Mária Svarbová ein großes Interesse an Ästhetik. Aus diesem Grund entschied die junge Künstlerin 2010 sich ganz der Fotografie zu widmen. Ihre ersten Bilder unter dem Pseudonym Aria Baró finden ihre Inspiration in Traumwelten und im Surrealismus, wobei ihre aktuelle Arbeit vielmehr unsere moderne Welt satirisch abbildet und eine Nähe zu entmenschlichten Gemälden, auf denen Figuren in ausdruckslosen Posen erstarrt zu sein scheinen, zeigt. Ihre ersten Porträts fangen den Ausdruck ihrer Modelle voll ewiger Nostalgie ein. Mária Svarbová arbeitet international mit prestigeträchtigen Partnern in der Mode (Vogue) oder Fotografie (DOHDO, FotoVideo) zusammen.

Sie wird mit dem AWARD in der Kategorie „KUNST“ der Hasselblad Masters 2018 ausgezeichnet, nachdem sie bereits 2017 Finalistin gewesen war. 2014, 2015 und 2017 ist sie ebenfalls Preisträgerin der Goldmedaille des Trierenberg Super Circuit, Österreich.

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IHRE WELT

Die Atmosphäre, die Mária Svarbová über eine Farbpallette von überbelichteten Pastelltönen entstehen lässt, versetzt den Betrachter in eine sterile Welt, in der die Figuren jeder sie enttarnenden Extravaganz entsagen. Sie wirken unbewegt und roboterhaft, scheinen sich steif von einer Fotografie zur anderen zu bewegen ohne dabei Gefühle auszudrücken.

"Bei jeder Art zu erzählen, ob es sich um das Leben handelt, ein Porträt oder Landschaft, möchte ich die Menschen zum Nachdenken anregen. Ich möchte nicht die ganze Geschichte vermitteln, weil ich die Idee der Verführung schätze. Wie einzelne Bilder eines Films, die Lust darauf machen den ganzen Film anzusehen. Man möchte mehr darüber erfahren." Mária Svarbová

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LARS VAN DE GOOR – AWARD IN DER KATEGORIE „LANDSCHAFT“

Auf einem Hausboot mitten in einer Seenlandschaft und Feldern wird 1964 der niederländische Künstler Lars Van de Goor geboren. Er arbeitet zunächst als Musiker und wendet sich 2007 der Fotografie zu, einer anspruchsvollen Disziplin, die es ihm erlaubt zu „komponieren“, nur nicht mit Noten einer Partition, sondern mit Landschaften, die ihn im täglichen Leben umgeben. Der Fotograf hat niemals wirklich sein Heimatland verlassen und lebt heute in den östlichen Niederlanden, in einer kleinen Stadt „ohne Charme“, wie er sagt, und doch gut gelegen am Rande der Wälder, um den Jahreszeitenwechsel beobachten zu können.

Die fast magische Arbeit von Lars Van de Goor wurde bereits häufig ausgezeichnet: mit dem Preis der Hasselblad Masters in der Kategorie „Landschaft“ (2010; 2016), aber auch mit der Goldmedaille des Trierenberg Super Circuit, einem der prestigereichsten Fotowettbewerbe.

"Mein Hauptziel: magische Momente der Natur einfangen und ihre Schönheit möglichst vielen Menschen zeigen." Lars Van de Goor

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SEINE WELT

Ob es sich um Musik oder Fotografie handelt: der Künstler liebt es zu „komponieren“, nicht immer mit Noten in der Musik, sondern auch mit den alltäglichen Landschaften, die ihn in seinem Heimatland umgeben.

Wie die Figur des Obelix, der als Kind in den Zaubertrankkessel des Druiden gefallen war und daher unbesiegbar wurde, ist Lars Van de Goor in mitten der Äcker geboren und bewundert jeden Tag diese ihn umgebende Welt, ohne die er nicht leben könnte. Er wohnt ganz in der Nähe der Wälder, die im Wechsel der Jahreszeiten nach und nach die Farben ändern. Er fotografiert hauptsächlich Landschaften und vor allem die Bäume in der seiner Heimat Gelderland.

Die Hauptinspirationsquelle des Fotografen stammt aus der Begegnung aus Natur und Licht. Lars Van de Goor fotografiert die Bäume der Wälder im berühmten holländischen Licht, das den Eindruck von rätselhaften und verzaubernden Landschaften wie aus einer anderen Welt entstehen lässt.

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BEN THOMAS – AWARD IN DER KATEGORIE „URBAN“

Der aus Australien stammende Ben Thomas absolvierte ein Studium an der Internationalen Schule für digitale Spezialeffekte und Animation in Adelaide. Seit 2003 lebt und arbeitet er in Melbourne, einer Stadt, die er als konstante Inspirationsquelle für seine Kunst und als Ausgangspunkt für sein künstlerisches Projekt betrachtet.

Der Künstler fotografiert unterschiedliche Lebensräume und ihre Bewohner, sowie deren Organisation. Mit der Kamera in der Hand hält er Bilder fest, die eine ungewöhnliche, wie auch spielerische Vision der Stadt widergeben. 2007 vollendet er seine erste Fotoserie mit dem Titel „Cityshrinker“ (Stadtschrumpfer). Seine Fotografien werden in der ganzen Welt veröffentlicht und ausgestellt, u. a. in den USA, Paris, Tokio und natürlich in Melbourne. In der jüngeren Zeit arbeitete er für große Unternehmen wie Sony, Cake, Singapore Airlines, Penguin Books und Chronicle Books.

Er wurde mit einem AWARD der Hasselblad Masters 2018 in der Kategorie "Street / Urban" ausgezeichnet.

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SEINE WELT

Der Künstler hält in seinen Fotos Lebensräume, ihre Bewohner und Organisation fest. Die Bilder werden aus größerer Entfernung von einem erhöhten Standpunkt aufgenommen (auf den Dächern von Gebäuden, vom Hubschrauber aus) und werden anschließend noch bearbeitet. Auf diese Weise schafft er neue Blickpunkte, die an Modelllandschaften erinnern.

Diese Technik der zurückversetzten Standpunkts, die dem „Tilt-Shift“ ähnelt, ist ganz darauf ausgerichtet den Blick des Betrachters zu verwirren indem die Grenzen zwischen Realität und Fiktion aufgeweicht werden und bietet einen einzigartigen und beinahe verspielten Blick auf die Stadt. Dennoch handelt es sich jedes Mal um reale Motive, festgehalten in Lebensgröße, die der Betrachter in seinen Bildern entdeckt. Die Menschen erinnern an Figuren und erscheinen wie Darsteller einer virtuellen, funktionierenden Welt. Die fotografierten Orten erscheinen fremd und vertraut zugleich.

"Ob ein Bild gelungen ist, hängt immer von seinem Thema ab, von der technischen Kraft des Bildes – dem Licht, den Farben – aber es benötigt auch Charisma." Ben Thomas

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RADOSLAW PUJAN: PREISTRÄGER

Der polnisch stämmige Radoslaw Pujan hat ein besonders facettenreiches Berufsprofil: der ausgebildete Ingenieur begeistert sich parallel zu seiner Ausbildung am Polytechnikum von Poznan für Fotografie und schafft ab 2006 Schwarz-weiß-Porträts auf dem Niveau internationaler Modefotografen. Helmut Newton und Richard Avedon stellen u. a. die hauptsächlichen künstlerischen Einflüsse, besonders in Hinsicht auf die Sinnlichkeit, dar. Der Stil von Radoslaw Pujan entwickelt sich zunächst durch Landschaftsbilder, Porträts von Freunden und schließlich durch die Inszenierung weiblicher Modelle mit unterschiedlichen, fotografischen Experimenten und autodidaktischem Erlernen von Foto-Techniken. Er bevorzugt das Mittelformat, da diese Kamera es ihm erlaubt die Körnung des Bildes beizubehalten und die Vergangenheit mit der modernen Welt verbindet.

Der 1978 geborene Fotograf arbeitet derzeit in Brüssel, reist jedoch regelmäßig nach Polen und Frankreich, um seine Fotografien zu schaffen, die u. a. 2014 bei den Hasselblad Masters ausgezeichnet wurden.

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SEINE WELT

Er zieht seine Inspiration aus der Welt des Films und der Mode und schafft damit Inszenierungen von weiblichen Modellen wo Körper eleganter Frauen sich offen zeigen.

Helmut Newton stellt eine seiner wichtigsten, künstlerischen Referenzen dar, vor allem in Hinsicht auf die Sinnlichkeit seiner Bilder. Er ist der Initiator des sogenannten „Porno Chics“ in der Fotografie: „Nichts zeigt mehr als die Nacktheit, wenn nicht bekleidete Nacktheit.“ Seine intensiven Schwarz-weiß-Aufnahmen sind ein Ort der Freiheit, an dem es möglich ist das Symbol der Schönheit und weiblichen Freiheit zu verteidigen. Sein Blick erhöht die Frau und zeigt ihre ganze Schönheit.

„In diesem privilegierten Moment sehe ich die Frau als wäre sie eine Skulptur. Und die ganze Umgebung um sie, die Geschichte, dieses Ganze erschafft ein Bild.“ Radoslaw Pujan

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